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Edgar Allan Poe hat unverkennbare Spuren hinterlassen. Dem Detektivroman prägte er mit Auguste Dupin den Prototyp der exzentrischen, aber genialisch-scharfsinnigen Spürnase auf. Sherlock Holmes und zahlreiche Film- und Fernsehdetektive sind nach seinem Vorbild geschaffen. Fasziniert von Ur-Ängsten, schafft Poe Bilder, die in seinen Erzählungen schauerliche Spannung erzeugen und Alfred Hitchcock haben sie zum Filmen gebracht in unzähligen Horrorstreifen wiederkehren.

Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen

Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen

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Letzte Kommentare:
19.02.2009 14:46:32
logoross

Die Geschichte "Der Untergang des Hauses Usher" zeigt in hervorragender Weise auf, wie eine Familie sich selbst zugrunde richten kann.
Es wird beschrieben, wie der Ich-Erzähler ins Haus des Studienfreundes eingeladen wird, um gemeinsam mit ihm dessen Probleme zu lösen.
Die düstere Umgebung zusammen mit dem für den Erzähler unverständlichen Eigenheiten des Hausherrn, den er so ganz anders in Erinnerung hat, schreckt den Erzähler eigentlich komplett ab. Nur durch eindringliches Bitten des Freundes bleibt er in dessen Haus und weiß nicht, was auf ihn zukommt.

Die Schwester des Hausherrn stellt den Erzähler vor immer neue Herausforderungen, weil sie von ihm verlangt, dass er sie erstens aus dem Haus befreien soll und zweitens ihrem Bruder gegenüber nichts verraten soll.
Da dieser aber über alles informiert zu sein scheint, kommt es beinahe zu einem Zerwürfnis zwischen den Freunden. Lediglich die Tatsache, dass der Freund ihn braucht, denn deswegen hat er ihn ja kommen lassen, veranlasst den Erzähler, doch da zu bleiben.

Als die Schwester dann stirbt, kommt es zu regelrechten Horrorszenen in der Familiengruft, die dem Roman in einem entsetzlichen Schluss enden lässt.

Sehr empfehlenswert, da Poe im allgemeinen einer der besten Autoren auf dem Horrorsektor war und diese Geschichte ist eine der Besten ihres Genres.