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Wer kennt nicht die unheimliche Geschichte von dem ehrenwerten Dr. Jekyll und seiner »dunklen Seite«, dem furchteinflößenden Mr. Hyde? Als Klassiker des Gruselfilms ist die Verfilmung mit Spencer Tracy in die Filmgeschichte eingegangen. Die literarische Vorlage wurde 1886 zum ersten großen Publikumserfolg des bis dahin nur wenig bekannten Autors Robert Louis Stevenson. Dr. Jekyll, der seit seiner Jugend an einer Art Persönlichkeitsspaltung leidet, ist es mit Hilfe von chemischen Experimenten gelungen, der bösen, triebhaften Seite seines Wesens eine eigene Gestalt zu geben. Unter dem Namen Mr. Hyde treibt dieser Doppelgänger im nebelverhangenen London sein Unwesen.

Dr. Jekyll und Mr. Hyde

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Letzte Kommentare:
14.09.2019 11:11:30
HerculePoirot2002

Oh ja, ich schließe mich den Leser*innen an, „Der seltsame Fall des Dr Jekyll und Mr Hyde“ ist wirklich ein klasse Buch.
Diese schaurigen Szenen allein im Nebel von London sind einfach einmalig. Außerdem handelt es sich, meiner Auffassung nach, hier wohl um eine Art „Ur-Vorläufer“ des klassischen Kriminalromans, denn schon zwei Jahre später erschien A.C. Doyles „Studie in Scharlachrot“, der Grundstein für Kriminalromane war gelegt.

Im Nachwort werden die Nebelszenen Londons auch nochmal hervorgehoben, der Herausgeber schreibt dazu: „Es wäre kein Wunder, wenn an der nächsten Straßenecke Sherlock Holmes und Dr. Watson aufgetaucht wären“.

Meine Ausgabe stammt aus „Reclams Universalbibliothek“, die englische Originalversion mit Vokabeverzeichnis am Ende jeder Seite. Dies ist sehr praktisch, da man nicht ständig das Gefühl hat, ein Wort nachzuschlagen. Und ja, die Sprache ist ausgezeichnet! Ich bin erstaunt wie viele Synonyme es z.B. einfach für „abscheulich“ oder „glücklich“ im Englischen gibt, welche heute leider nicht mehr zum Einsatz kommen. Auch Wörter wie „thence“ oder „henceforward“ oder „thereupon“ (hierauf, daraufhin, von da an) verschwinden einfach und verstauben in den Werken großer Schriftsteller*innen. Das ist dramatisch.
Wer hätte denn etwas gegen Ausdrücke wie „He went forth“ anstatt „He went away“?
Sicher, man würde heute nicht mehr im mündlichen Sprachgebrauch mit „Er ging fort“ sondern „weg“ antworten. Aber in der Schriftsprache?

Zu der Lektüre in der 8.Klasse kann ich nur meine Ausgabe empfehlen, Fremdsprachentexte Reclams Universalbibliothek, 4 Euro, mit Vokabelverzeichnis, 109 Seiten mit anschließendem Nachwort. Die Schriftart ist gut, nicht zu klein, die Ausgabe ist praktisch und handlich und passt gut in jede Tasche. Für ein flüssiges Lesen sind vielleicht Vor-Vokabelkenntnisse zu solchen Werken gut, hierfür empfehle ich die Sherlock-Holmes-Geschichten, die auf ähnliches Vokabular aufbauen. Ansonsten ist Dr Jekyll und Mr Hyde ein guter Einstieg.

Aber eigentlich muss ich sagen, ist 8. Klasse nicht noch etwas zu früh für eine solche Lektüre? Als ich in der 8. Klasse war, haben wir eine vereinfachte Ausgabe von Robin Hood (nur im Simple Present und Present Perfect geschrieben) gelesen. Ich bin jetzt in der 11. Klasse und kann mit Rückblick auf die vergangenen Jahre sagen, dass ich das Buch vielleicht für die 10. Klasse empfehlen würde...

07.01.2015 12:16:09
benfi

'Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde' ist eine schaurige Novelle aus dem Jahre 1886 von dem schottischen Schriftsteller Robert Louis Stevenson. Diese recht einfach gehaltene Geschichte, deren Lösung nun wirklich weltbekannt ist, hat trotzdem mehrere Reize, um sie trotzdem zu Lesen. Zum einen ist da mal trotz Überarbeitung und neuer Rechtschreibreform die Art des Schreibens. Der Stil ist distanziert gehalten und wandelt in den Betrachtungsweisen. Zum anderen werden so viele schöne Wörter benutzt, die man heutzutage nur noch sehr selten zu Lesen bekommt wie zum Beispiel 'Erquickung' oder 'Verdrießlichkeit'. Da spürt man, dass doch so viele wunderbare Worte in der deutschen Sprache versickert sind. Natürlich stammen diese Worte aus dem Original und wurden schon im Jahre 1983 von Harald Raykowski vernünftig übersetzt. Meine vorliegende Ausgabe stammt übrigens aus der 'Mitternachtsbibliothek' des Arena Verlages, in der Herausgeberin Maren Bonacker vor allem jungen Lesern klassische Gruselromane näherbringen wollte. Diese Reihe schaffte es immerhin auf sechs tolle Romane. So ist die Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde ein kurzweiliges Lesevergnügen für zwischendurch für Freunde von Schauergeschichten aus der viktorianischen Zeit Englands...
73°

16.11.2011 17:51:46
Daxter

Dieses Buch bietet ein unheimlich spannendes und interessantes Lesevergnügen, doch als Schullektüre für eine achte Klasse ist es auch meines Erachtens nicht zu empfehlen.

Doch sei es wie es sei, das Buch ist genial und mitreißend. Ich habe nur die deutsche Version gelesen und muss jedoch sagen, dass ich weit schwierigere Bücher gelesen habe als dieses.
Aber egal, das Buch ist phantastisch.

Ich habe auch die Geschichte "Die Leichenräuber" von Robert Louis Stevenson gelesen, die ebenfalls sehr gelungen ist. Stevenson\'s Werke sind hervorragend.

05.06.2011 22:26:27
Cornelia Bierbrauer

Das Buch "Dr Kekyll and Mr Hyde" halte ich für eine achte Klasse für zu schwierig, vor allem, da meistens eine für Schulzwecke sehr stark reduzierte Ausgabe verwendet wird, die ein komplettes Verstehen des Buches quasi unmöglich macht.
Ferner ist die Thematik (Persönlichkeitsspaltung auf Grund einer chemischen Reaktion) absolut ausserhalb der Vorstellungs- und Denkwelt unserer derzeitigen Achtklässler liegt. Es sind heute so hervorragende Publikationen auf dem Markt, die dieser Schülerschaft deutlich näher liegt.
Connie

02.06.2008 16:13:12
Laura

Ich lese das Buch gerade auf Englisch im Schulunterricht (Klasse 8), finde dass Buch eig. gut, da es doch auch auf Englisch spannend ist. Ich verstehe auch viel, bin aber auch schlau - viele aus meiner Klasse verstehen jedoch nichts mehr, so dass ich die Zusammenfassungen quasi für alle geschrieben habe. In der 8. Klasse finde ich das Buch zu schwer.

24.05.2008 17:35:55
Angi

ich habe das buch Dr jekyll gelesen und bin positiv überrascht!
Obwohl es schwer geschrieben ist, kann man sich soh gut in die Geschichte reinlesen und selber mit empfinden und spüren!
Man muss sich allerdings sehr anstrengen keine Zeile unachtsam gelesen zu haben, weil man sonst meistens den Zsammenhang nicht mehr verstehen kann.
Allerdings muss ich sagen, dass es KEINENFALLS als Schullektüre zu empfehlen ist, da es wirklich nicht leicht zu lesen ist und es nicht alle ansprechen wird, wenn einem das Buch nicht interresiert, wird es sehr schwer sein den Sinn des ganzen zu verstehen oder gefallen am Lesen zu finden.
Wenn als Schullektüre dann nur, auf der muttersprache, da sehr schwere Wörter und auch altertümliche Sprache genutzt wird. Wenn es also auf einer Fremdsprache liest, kann es die Spannung und den gefallen schnell verderben weil man den sinn nicht versteht und die meisten Wörter nachschlagen muss.
Ansonsten ist es ein sehr gut geschriebenes Buch, das sehr viel aufmerksamkeit beansprucht!!!
MfG
Angi

27.02.2008 13:27:07
jasmina

ich hasse diesses Buch ich lese es gerade in der schule in der 8. klasse in französisch und verstehe so gut wie nichts obwohl ich eigentlich französin bin

08.06.2006 16:09:30
Nadja

Das Buch wurde sehr gut und umfangreich mit vielen Details verfasst. Der Titel sagt nich viel über das Buch aus, aber der Klappentext erzeugt Spannung und macht Lust aufs Lesen. Der umschlag des Buches verrät eigentlich das es in dem Buch um etwas spannendes geht und man kein Liebesroman oder ähnliches erwarten sollte. Allerdings habe ich dieses Buch in der englischen Version gelesen, und da ich erst in die 8. Klasse gehe, war ein kleiner teil des Buches für mich vom Sinn her schwer verständlich und viele Vokabeln unbekannt, was sehr auffwändig war nachzuschauen...aber das Buch wurde ja auch nicht unbedingt als Schülerlektüre geschrieben ;-) Also ist es noch nicht für (auch wenn Ende) der 8. Klasse zu empfehlen, eher ab der 10 würe ich sagen...
Ansonsten war das Buch meiner Meinung nach von der Länge her genau richtig, es gab eigentlich fast nur wichtige Szenen und keine überflüssigen Details. Manchmal wurde das Buch zwar unübersichtlich wegen den ganzen Personen aber das ist auch wieder nur ein kleines Problem, war den im gesamten guten Eindruck eher wenig trübt.
Das Buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, auch wenn der Preis (bei mir war 8,10 euro, bei einer Freundin 6 euro) nich gerade sehr günstig ist, aber das Geld investiert man auf jeden Fall gut.