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Sie nannten ihn "Alihahd", war nichts anderes hieß als "Er ging fort". Niemand kannten seinen wirklichen Namen, aber alle setzten ihre Hoffnung auf ihn, weil er es war, der Jerusalem bezwungen hattte, die Jahrzehnte lang vergeblich belagerte Stadt. Er ahtte gesehen, wie Jerusalem brannte, und die Greuel seiner Eroberung. Sie wußten nicht, dass ihn dies zutiefst verstört und aus der Bahn geworfen hatte. Aber sie setzten auf ihn, weil er immer unbesiegbar gewesen war, weil er den überlegenen, religiös fanatichen Náids Paroli geboten hatte - und spurlos verschwunden war, wenn sie mit ihren übermächtigen Mitteln versucht hatten, ihn auszulöschen. Doch nun war ein Gegner aufgetaucht, der dem Menchen weit voraus war und seiner Überheblichkeit, die Krone der Schöpfung im Kosmos zu sein, einen gewaltigen Dämpfer versetzte - die Hiri: uralt und mächtiger als alles andere in der Galaxis.

Jerusalem in Flammen

Jerusalem in Flammen

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Letzte Kommentare:
26.03.2012 10:06:57
Beverly

Was wäre, wenn eine völlig neue Macht daherkäme und die danieder liegende und zerstrittene Menschheit einte? Anstelle von x Staaten, die zum Selbstbedienungsladen ihrer politischen und wirtschaftlichen Eliten verkommen sind, gäbe es nur noch einen Staat für alle Menschen. Entitäten wie die USA, die EU, China oder Russland gerieten schon deshalb schnell in die wohlverdinete Vergessenheit, weil die Menschen dann andere Sorgen hätten.

Rebecca M. Meluch lässt in einer fernen Zukunft die "Na'id" antreten, um nach eine lange Phase des Niedergangs die Menschheit zu einen. Allerdings sind viele Menschen über diese Vereinigung alles andere als glücklich. So beginnt Meluch den Roman aus der Perspektive eines Fluchthelfers, der Menschen zur Flucht aus dem Imperium der Na'id verhilft. Diesen Fluchthelfer umgibt jedoch ein düsteres Geheimnis. Warum wird ausgerechnet er von Außerirdischen angegriffen, deren Heimatwelt von einem berühmten General der Na'id zerstört wurde? Dieser General hat auch Jerusalem für die Na'id erobert, doch dabei einten die Na'id viele Menschen gegen sich und ihren Anspruch, allein für die Menschen zu sprechen.

"Jerusalem in Flammen" ist ein Zukunftsepos, das nicht nur dem Vergleich mit dem "Wüstenplaneten" stand hält, sondern sich durch größere menschliche Tiefe auszeichnet. Die Na'id werden zwar als aggressive Eroberer geschildert, doch Meluch gibt ihnen mit ihrer Kritik an Systemen, die auf Ungleichheit unter den Menschen basieren, Recht. Das Ende ist offen und gibt deswegen Grund zur Hoffnung.