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IN DIESEM KINO SPIELT DER TOD DIE HAUPTROLLE ...
Als Brit in einem Kino den Film "Schreck, der Vampir" sieht, wundert sie sich: Die junge Frau, der man die Kehle durchbeißt, ist das nicht ihre Freundlin Tina? Aber die ist doch keine Schauspielerin!
Brit ahnt noch nicht, dass auch sie bald die Hauptrolle in einem Film spielen wird - in "Schreck, der Inquisitor" ...

Licht aus!

Licht aus!

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Letzte Kommentare:
26.01.2013 16:30:19
Buchwurm73

Ich denke ,Richard Laymon liebt man oder man mag ihn nicht. Ich zähle mich zu den Liebhabern, obwohl mir jetzt hier LICHT AUS! nicht gut gefiel. Mir fehlte es an Klarheit, an Charakter tiefe. Für mich machten seine Figuren alle nicht allzu große Unterschiede. Sie besaßen keine wirklich greifbaren Konturen für mich, woran ich sie alle unterscheiden hätte können. Irgendwann mischten sie sich so stark untereinander, dass es mir schwer fiel, logisch zu folgen.
Dass Richard Laymon nicht dafür bekannt ist, jedem Charakter weiß Gott wie stark auszuprägen ist bekannt und stört daher auch eigentlich nicht wirklich. Hier jedoch vermisste ich es. Etwas mehr Charakter pro Figur wäre toll gewesen.
Die vielen kurzen Kapitel erleichterten das Lesen, allerdings verstärkte dies auch die oberflächlichen Handlungen und Gespräche der Charaktere miteinander. Viele Gespräche sind kurz und knapp und waren nach meinem Gefühl weder Handlungsführung noch sonst wie sinnvoll. Leider kann ich da meiner Freundin nicht bei Pflichten (die fand das Buch super).
Mein Fazit: Das Buch fällt gegenüber seinen sonstigen Werken die ich bis jetzt gelesen habe deutlich ab und wenn jemand sein erstes Richard Laymon Buch erwerben möchte, dann lautet meine Empfehlung, nicht dieses.

13.06.2012 16:07:35
Alexi1000

...es beginnt vielversprechend:

ein kleiner, fast ein wenig unheimlicher Prolog.

Dann sitzen wir mit einer jungen Frau im Kino, und das "gesehene" kommt uns plötzlich bekannt vor.

aber schon ab dem nächsten Kapitel fängt das ganze an, mehr oder weniger (Laymon untypisch) an uns vorbeizuplätschern.

...eine Handvoll Protagonisten mit Beziehungsproblemen, ein Vampir der mal wieder so gar nicht "gruseln" will...

ich weiß gar nicht recht, was ich schreiben soll...Laymon war oft schon viel besser, wenn er' s verbockt hat, aber auch weit "grottiger".

so verbleibt eine Geschichte, die trotz nur 270 Seiten irgendwie in die Länge gestreckt vorkommt, und wirklich das Gefühl das es nicht Fisch und nicht Fleisch ist...

ich denke, deshalb trifft es eine 50er Wertung auch punktgenau...mehr als Durchschnitt ist das nicht...

bleibt die Hoffnung, das Hr. Festa, der ja gerade bei Laymon ein gutes Händchen hat wirklich die guten Sachen "auszugraben" (Danke immer noch für eine deutsche Übersetzung des "ungekürzten" IN DEN FINSTEREN WÄLDERN) uns nächstes Mal wieder einen "Knaller" serviert...