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80.000 Menschen waren Zeugen, als Paul Heisenberg, der neue Messias, Liebling der Medien, in einen Trancezustand von ässt st sigke Tiefe verfiel. Sein Körper, eben noch Fleisch und Blut, wurde zu einer silbern glänzenden Statue...
Heisenbergs Ich unterzog sich einem bis dahin ungekannten Zeitsprung; viele andere folgten seinem Beispiel. Und immer weiter geht der Sprung in die Zukunft - bis ans Ende aller Zeit. Doch was kommt danach? Gelingt es, auch diese letzte Schwelle zu überschreiten?

Zeitsprünge

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Letzte Kommentare:
22.04.2013 21:40:16
Beverly

Die "Zeitsprünge" führen diejenigen, die sie unternehmen, in eine zunehmend düstere Zukunft: Atomkrieg und die Zerstörung der Biosphäre, eine Invasion durch Außerirdische ... schließlich gerät das Leben auf der Erde in eine Sackgasse, die eine wirkliche Weiterentwicklung unmöglich macht.
Vor diesem deprimierenden Hintergrund gelingt es Stableford, seine Geschichte schnell und spannend zu erzählen. Nur die letzten 50, 60 Seiten haben einige Längen, weil er darin die kommende Milliarde Jahre beschreibt, die sich letztendlich als Desaster für Leben, wie wir es kennen, und Intelligenz erweisen. Doch auf den letzten Seiten erwartet die Leser ein spannendes Finale und es zeigt sich, dass die Zeitsprünge nicht vergeblich gewesen sind.
Brian Stableford bleibt in diesem Roman seiner hintergründigen Erzählweise und pessimistischen Weltsicht treu - um sie mit dem letzten Wort zu negieren. Dem Nichts, das dem Spruch "Nichts währt ewig" zufolge ewig währt, schlagen seine Protagonisten in allerletzter Sekunde ein Schnippchen.
Fazit: Auf unprätentiöse Weise ist ein sehr anspruchsvolles Werk zustanden gekommen.