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Die für ihre Nacherzählungen alter Mythen weltweit bekannt gewordene Marion Zimmer Bradley wählt sich diesmal den Kampf um Troia zum Thema. Dieser hochdramatische Roman über den Untergang Troias läßt das klassische Altertum lebendig werden. Die seit Homer in immer neuen Varianten erzählte Geschichte erhält in dieser Fassung ihren besonderen Reiz dadurch, daß Marion Zimmer Bradley die Handlung aus der Sicht der Seherin Kassandra erzählt – aus weiblicher Sicht. Ein wichtiger Motivstrang beschäftigt sich mit der Ablösung des Matriarchats durch das Patriarchat. Längst vergangen Geglaubtes bringt Marion Zimmer Bradley wieder ans Licht und verschafft ihm aktuelle Bedeutung. ";Wiederum spannend bis zur letzten Zeile";, schrieb Cosmopolitan'

Die Feuer von Troja

Die Feuer von Troja

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Letzte Kommentare:
11.01.2019 04:10:03
Jason

Selten so einen Blödsinn gelesen. Habe mich beinahe auf jeder Seite geärgert, dass ich das Buch in die Hand genommen habe. Man merkt relativ schnell, dass Marion Zimmer Bradley keine Ahnung von griechischen Sagen und Mythen hat. Wie schon bei ihrem Buch "Die Nebel von ..." schildert sie auch hier die Ereignisse von Troja aus der Sicht einer Frau. Nur vergisst sie, dass diese Sagen in einer Welt von Männern stattfinden, in denen Frauen nur am Rande vorkommen und daher mit dem Geschehen nicht nur nichts zu tun haben, sondern sogar bei den meisten Ereignissen gar nicht anwesend sind.
Schrecklich auch die Eindimensionalität von MZB. Die meisten Frauen in der von ihr erzählten Geschichte sind gut, großherzig und intelligent, alle Männer hingegen böse und blöd. Der Held der Saga - Achilles - zum Beispiel wird hier als ein jähzorniger, unbeherrschter und kriegslüsterner Knabe beschrieben. Klar, am Anfang der Erzählung ( der griechischen Sage, meine ich ) wird er als Jüngling geschildert, doch nach zehn Jahren Krieg und Belagerung - denn da erst passieren die Hauptereignisse vor Troja- kann man wohl kaum noch wie einen dummen Jungen beschreiben.
Wie bereits gesagt, wenn man die griechische Saga kennt, ärgert man sich halt über den Quatsch, den Marion Zimmer Bradley hier verzapft - und der zieht sich leider durch das gesamte Buch.

29.07.2009 08:01:23
tanja

ein buch,das mich seit der erstausgabe immer wieder fesselte.eine geschichte,die mich seitdem ich es mit 17jahren das erste mal las,oft noch in meinen gedanken begleitet und obendrein eine erzähl;und sichtweise die mich dieser mythologie ganz nah brachte...wunderbar und empfehlenswert!!
(tanja,35j.)

16.08.2008 18:16:11
Maria

Dieses Werk behandelt mehr, als nur den Kampf um Troja. Es schildert, auf der Grundlage der Aussagen aus der Illias beruhend, die ein Mann namens Homer schrieb, aus der Sicht einer Frau dieses denkwürdige Ereignis. Ob Sie tatsächlich lebte oder nicht spielt keine Rolle. Interessant ist dabei jedoch die Gegensätzlichkeit mit der Marion Zimmer Bradley das Denken in dieser, für Viele weit entfernter, Zeit, für unser heutiges Verständnis von Pflichten und Rechten beider Geschlechter vermittelt. Die Autorin stellt unvermittelt in Frage, was die Menschen damals als selbstverständlich hingenommen haben. War Achilleus wirklich so ein ruhmreicher, wie ehrenhafter Krieger, für den ihn Homer und viele Andere seiner Zeit hielten? Was ist ruhmreich an einem Mann, wenn er Frau und Kind zurüchkässt nur um seine "Ruhmlust" zu befriedigen und "ehrenvoll" in den Krieg zieht? Diese modernen Fragen einer Frau stehn im schon genannten Gegensatz zu dem traditionellen Kampf zwischen den griechischen und trojanischen Göttern.
Doch mehr werde ich dazu nicht verraten, denn jeder Leser sollte sich seines eigenes Urteiles über Troja, Männer, Frauen und schließlich über die Antike und ihre Bedeutung für sich ganz persönlich bewusst werden.