Eine schwimmende Stadt

  • Hartleben
  • Erschienen: Januar 1924
Eine schwimmende Stadt
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Mit recht autobiographischen Zügen schildert Jules Verne seine Erlebnisse auf der 'Great Eastern“. Dieses 1858 gebaute Schiff diente ihm und seinem Bruder Paul (Paul Verne 1829 bis 1897) im Frühjahr 1867 zur Überfahrt in die Staaten. Der technikbegeisterte Verne nutzt die gewonnenen Eindrücke, um sie später in seinem Buch zu verarbeiten. Das Riesenschiff hatte eine Länge von 211 Metern und war damals mit den technologischen Möglichkeiten nicht richtig beherrschbar. So schildert auch Verne eine Reihe von kleineren Unfällen und Missgeschicken, die zwar so nicht in seiner Anwesenheit, aber ähnlich schon passiert sein sollen.
Trotzdem ist Verne vom Schiff begeistert. Er sieht in dieser Schöpfung den Sieg des menschlichen Genius.
In die reportagenhafte Darstellung hat der Autor zur 'Abrundung“ eine kleine, aber dramatische Liebesgeschichte eingewoben.
Da Verne alles in der 'Ich-Form“ beschreibt, ist es schwer, Realität und Fiktion auseinander zu halten. Realitätsbezogen sind aber nur die Beschreibungen des maritimen Umfeldes und die des Ausfluges zu den Niagarafällen

Eine schwimmende Stadt

Jules Verne, Hartleben

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