Frederik Pohls „Gateway“

von Michael Drewniok

Galaxis der unendlichen Möglichkeiten & endlosen Albträume

Dreifache Wiedersehensfreude für alte und neue SF-Fans

Zum wiederholten Male legt der Heyne-Verlag jene drei Romane der „Hitschi“-Serie auf, die in Deutschland erschienen sind. Das Ergebnis ist ein echter Wälzer und zählt 1230 Seiten, wird vor allem aber zur Gelegenheit: Die zuvor lange vom Buchmarkt verschwundenen Werke zählen nicht grundlos zu den Klassikern der Science Fiction, sodass ein näherer Blick auf diesen Sammelband und den Hintergrund der „Hitschi“-Saga lohnt. Zunächst ein inhaltlicher Überblick:

- Terry Bisson: Vorwort (Introduction; 2004), S. 9-12

- Gateway (Gateway; 1978), S. 13-329: In dieser nicht allzu fernen Zukunft fliegt der Mensch durch den Weltraum, obwohl und während sich auf der Erde aufgrund Überbevölkerung und Umweltzerstörung die Schere zwischen reich und arm immer weiter öffnet. Für die wahrlich Verzweifelten bietet sich eine Reise nach „Gateway“ an,  eine Raumstation der „Hitschi“, die vor Jahrhunderttausenden die Galaxis bereist und Artefakte ihrer fortgeschrittenen Technik zurückgelassen haben, bevor sie ansonsten spurlos verschwanden. „Gateway“ ist auch Hafen einer Flotte von Raumschiffen, die immer noch funktionstüchtig sind. Der Haken: Man kann sie starten, und sie kommen wieder, aber das Ziel ist fest eingestellt und unbekannt. Wer das Risiko eingeht und ins Blaue aufbricht, mag eine gut entlohnte Entdeckung machen. Doch nicht alle Schiffe kehren zurück - und manche so spät, dass nur noch Leichen an Bord sind.

Robinette Broadhead gehört zu denen, die ihr Glück versuchen. Er lernt den Alltag auf „Gateway“ kennen, der von geplatzten Hoffnungen, seltenen Triumphen und grausigen Niederlagen geprägt ist. Die eigenen Irrfahrten in Hitschi-Raumschiffen verlaufen unglücklich. Erst eine letzte Reise sorgt für eine spektakuläre Entdeckung, wird jedoch mit dem Sturz in ein Schwarzes Loch enden ...

- Jenseits des blauen Horizonts (Beyond the Blue Event Horizon; 1980), S. 331-787: Jahre später ist Broadhead, der einzige Überlebende dieser Havarie, reich geworden. Er lebt auf der Erde, hat geheiratet und genießt die Privilegien, die ihm sein Vermögen bescheren. Dennoch verfolgt er ein höheres Ziel: Broadhead will die Hitschi-Technik nutzen, um dem Hunger auf der Erde ein Ende zu bereiten. Heimlich fragt er sich außerdem, ob diese es ihm ermöglichen könnte, in das Schwarze Loch zurückzukehren, in dem er seine Gefährten (und Geliebte) zurückließ.

Broadhead finanziert Expeditionen in All - und hat Glück: Eines der Teams stößt auf eine funktionstüchtige Hitschi-Nahrungsfabrik. Allerdings ist die Station nicht verlassen. Sind es womöglich die Hitschi selbst, die hier auf ihre ‚Besucher‘ lauern? Oder warten sie in dem ominösen „Hitschi-Himmel“, der sich von der Fabrik anfliegen lässt ...?

- Rückkehr nach Gateway (Heechee Rendezvous; 1984), S. 789-1230: Jahrzehnte nach diesen Ereignissen konnten viele Geheimnisse der Hitschi-Technik entschlüsselt werden. Broadhead ist einer der reichsten Menschen der Welt, aber weiterhin ruhelos. Je älter er wird, desto größer wird sein Drang, den Hitschi persönlich zu begegnen. Man weiß noch nicht, dass sie sich in jenem gigantischen Schwarzen Loch verbergen, das im Zentrum der Galaxis existiert.

Von dort schicken sie regelmäßig Expeditionen hinaus in die Galaxis, um sich über die dortigen Entwicklungen zu informieren. Als es nun wieder einmal soweit ist, stellt man voller Schrecken fest, dass womöglich die „Assassinen“, ein nur den Hitschi bekanntes Volk intelligenter Energiewesen, aktiv geworden sind. Sie planen die Evolution der Galaxis ‚umzukehren‘. Ein frühes Ende und ein ‚Neustart‘ per Urknall sollen folgen und das Universum außerhalb des gut gesicherten Assassinen-Schlupfwinkels zerstören. Die Bedrohung lässt die Hitschi zurückkehren - und die Menschheit wird ihre (ahnungslosen) Mentoren endlich kennenlernen ...

Ein Mann mit Prinzipien

Frederik Pohl (1919-2013) war nicht nur eine der Säulen der Science Fiction, sondern trug auch zur Stabilität ihres Fundaments bei. Mehr als sechs Jahrzehnte veröffentlichte er Romane, Storys und Essays, gab Magazine und Anthologien heraus und sorgte bis in sein hohes Alter für Überraschungen. Pohl hatte viel zu sagen, und das schlägt sich bereits quantitativ in einem Werksverzeichnis nieder, das in seiner Internet-Version den Scroll-Daumen ermüden lässt.

Natürlich gibt es vor allem im Frühwerk viel ‚Alltags-SF‘, denn Pohl musste sich und seine Familie mit den kargen Honoraren ernähren, die (nicht nur) ihm Magazine und Verlage zähflüssig zahlten. Erst in den späten 1970er Jahren konnte er die Ernte einfahren. Die Science Fiction verließ ihre literarische Nische und drang in die Bestsellerlisten vor. Wie andere Veteranen (Robert A. Heinlein, Arthur C. Clarke, Isaac Asimov ...) strich Pohl endlich Geld genug ein, um nicht mehr im Wettlauf mit dem Gerichtsvollzieher schreiben zu müssen. Er konnte sich auf seine Werke konzentrieren, und das führte zu einem Qualitätsschub. Jetzt verfasste er SF, die den alten „sense of wonder“ mit zeitaktuellen, sehr realen Problemen der Menschheit kombinierte.

Schon früher hatte Pohl sich als Kritiker heiliger Kühe (des US-Alltags) gezeigt. In seiner frühen Jugend war er sogar Mitglied einer kommunistischen Gruppe gewesen, was nach dem Zweiten Weltkrieg während der McCarthy-Ära mit ihren Hexenjagden auf „Rote“ für Verdruss sorgte. Ein Klassiker der SF wurde „The Space Merchants“ (dt. „Eine Handvoll Venus“), den Pohl 1953 gemeinsam mit Cyril M. Kornbluth (1923-1958) verfasste. Das Duo parodierte den zeitgenössischen Turbo-Kapitalismus und trieb ihn sarkastisch auf die Spitze.

Ebenso vertraut wie erschreckend

Schon in „Gateway“ wird die Selbstverständlichkeit herausgestellt, mit der eine private Gesellschaft praktisch uneingeschränkt über die Ressourcen der Hitschi-Station verfügt und unter sorgfältig abgesicherter Abweisung (bzw. Ignorierung) sämtlicher Einspruchsrechte Glückssucher an völlig unbekannte Orte des Alls schickt, wo ein schrecklicher Tod wahrscheinlicher als der erhoffte Gewinn ist.

Der kritische Blick auf eine Gesellschaft, die den Mammon über alles stellt, war Pohl also erhalten geblieben. 1972 hatte er den Kurzroman „The Merchants of Venus“ (dt. „Die Kaufleute auf der Venus“, in „Jenseits der Sonne“, Goldmann-SF 0205) verfasst. Hier schilderte er die Nöte eines Mannes, der eine neue Leber benötigt. Da es in dieser Zukunft ein Gesundheitssystem nur für die Reichen gibt, muss er sich kriminell betätigen, um das Geld für ein Transplantat zu ‚verdienen‘. „The Merchants of Venus“ ist außerdem die Blaupause für jenes von Menschen besiedelte, kolonisierte und ausgebeutete Sonnensystem, das wir in „Gateway“ kennenlernen. Zusätzlich hinterlässt Pohl Hinweise auf die erstmals namentlich erwähnten Hitschi, deren Relikte - wir werden in „Gateway“ daran erinnert - erstmals auf der Venus entdeckt wurden.

Die Transplantations-Thematik - oder -Problematik - spielt auch in der „Trilogie“ und besonders im dritten Band immer wieder eine Rolle, als der reiche Broadhead, für den das, was man als Menschenrechte bezeichnet, notfalls aufgehoben wird, nicht länger verdrängen kann, dass für seine Gesundheit weniger begünstigte Mitmenschen ihre Organe verkaufen; ein Indiz für einen ‚neu definierten‘ Kapitalismus der Zukunft, dessen Vorzeichen wir womöglich in der realen Gegenwart gerade zu spüren bekommen.

Zukunftsspannung ohne Blastergeballer

Überhaupt zeichnet Pohl ein düsteres Bild der menschlichen Zukunft, ohne dies jemals zum eigentlichen Thema zu machen. Da der erhobene Zeigefinger fehlt, wirken die ‚Andeutungen‘ umso eindringlicher; sie skizzieren eine Gesamtsituation, die man sich drastisch ausmalen kann. Verstärkt wird dies durch einen Erzählton, der scheinbar leichthin über entsprechende Tragödien hinweggeht: Es ist halt alltäglich, dass man auf der Jagd nach einem Ausweg aus der Misere (oder überhaupt) auf der Strecke bleibt.

Gewalt ist die Folge, doch nicht die Lösung des Problems, die Bekämpfung der Folge die Konsequenz: Die da oben gedenken nicht auf ihre Vorrechte zu verzichten.  Robinette Broadhead ist da keine Ausnahme. Seine ‚Entschuldigung‘: Er will ja die positive Veränderung, folgt dabei jedoch s/einem „Großen Plan“, dem sich die unkontrollierte Masse unterwerfen muss. „Rebellen“ und „Terroristen“ werden ausgerottet. Den Widerspruch löst Pohl nicht auf; dies wohl auch deshalb, weil es für das Problem keine echte, schnelle Lösung gibt.

Dass die „Hitschi“-Romane zeitlos spannend geblieben sind, liegt auch am Verzicht auf ‚epische‘ Raumschlachten, die sich in letztlich doch immer gleichen Kampfgetümmeln erschöpfen. Pohl setzt auf Ideen und Weltraumwunder, wobei er den ganz breiten Quast genauso so gut beherrscht wie den Haarpinsel: Sein Blick in eine potenzielle Zukunft wirkt so plausibel, weil er weiß, welche Aspekte er hervorzuheben hat. Das sorgt für wahre „science“ plus „fiction“: Der Mensch bewegt sich einerseits in ‚seiner‘ Welt, die ihm ungeachtet zahlloser Hightech-Gimmicks vertraut ist, während er andererseits überfordert vor den Hinterlassenschaften der Hitschi steht.

Mit diesen gelingt Pohl das Kunststück einer allgegenwärtigen Alien-Intelligenz, die überhaupt erst im dritten Band persönlich auf der Bildfläche erscheint. Ein Geheimnis ist geheimnisvoller, wenn man es möglichst spät enthüllt, aber Pohl geht einen anderen Weg. Er macht keinen Hehl daraus, dass die Hitschi ungeachtet ihrer unerhörten Super-Zivilisation ‚normale‘ Zeitgenossen sind. Selbst betrachten sich die Hitschi nicht als ‚Götter‘. Sie haben in wahrhaft planetarem Maßstab experimentiert, um ihr Wissen zu erweitern, und dabei zufällig die Entwicklung der Menschheit beschleunigt; dies kurioserweise mit einer Verspätung von beinahe einer Jahrmillion, denn der erste Versuch endete mit jenem Misserfolg, der im Mittelpunkt der Ereignisse von „Jenseits des blauen Horizonts“ steht: Die Hitschi haben auf das falsche Pferd bzw. den falschen Frühmenschen gesetzt. Dass so etwas geschehen kann, war ihnen bewusst, weshalb sie noch andere Intelligenz-Experimente aufgesetzt haben.

Roter Faden durch die Evolution des Universums

Pohl behält seine alternative Historie, die sich über Äonen erstreckt, bewundernswert gut unter Kontrolle. Wir Leser fühlen uns nie überfordert, weil der Verfasser auch ‚universale‘ Erkenntnisse so einfließen lässt, dass wir sie erfassen und verarbeiten können. Notfalls setzt er ‚neben‘ den Haupttext gestellte Info-Boxen ein. Zudem lässt er wichtige Ereignisse in der Rückschau aufleben, um uns auf nunmehr daraus folgende Geschehnisse vorzubereiten. Man muss ihm zusätzlich zugutehalten, dass er dabei auf sog. „Technobabbel“ weitgehend verzichtet. Pohl greift auf das physikalische und astronomische Wissen seiner Zeit zurück, statt en detail zukünftige Supertechnik zu erfinden bzw. in Beschreibungen zu schwelgen, die reiner Selbstzweck bleiben. Allzu fremdartig zeichnet er die Zukunft ohnehin nicht. Der Fortschritt der Menschheit konzentriert sich auf die Technik. Die Gesellschaft hinkt ihr weit hinterher - auch dies ein Statement, das die (Real-) Zeit bestätigt hat.

Wir fühlen uns in jenem Teil der Galaxis, in dem die Menschen sich aktiv mit den Relikten der Hitschi beschäftigen, rasch quasi zu Haus, was es uns erleichtert, die vor diesem Hintergrund stattfindenden Ereigniskaskaden zu erfassen. Das ist ungemein hilfreich, denn obwohl Pohl wie gesagt keinen kosmischen Krieg entfesselt, gibt er ein enormes Tempo vor. Während heutzutage jedes noch so unwichtige Detail ausgewalzt wird, um SF-Romane auf gefühlt fünfstellige Seitenzahlen zu pushen, hat Pohl kein Problem damit, nur scheinbar wichtige Handlungspassagen zu überspringen, um uns erst im Rückblick darüber in Kenntnis zu setzen, was sich zuvor ereignet hatte.

Die „Hitschi“-Romane leben auch durch die Figuren. Pohl gelingen eindringliche und glaubwürdige, weil ‚normale‘ Charaktere, was Roboter oder Künstliche Intelligenzen nicht ausschließt. Sigfrid Seelenklempner, der digitale Psychoanalytiker, wird in „Gateway“ zur zweiten Hauptperson. Albert Einstein, der ebenso digitale Berater Robinette Broadheads, nimmt in „Rückkehr nach Gateway“ eine zwiespältige Rolle ein; Pohl nimmt sich die Zeit, auch die Problematik zwar künstlicher, aber womöglich ein Eigenleben entwickelnder Schöpfungen zu thematisieren, die im Umfang ihrer Fähigkeiten menschlich nicht mehr über- oder durchschaut werden können. (Dass dies in einer Gegenwart allmählich ‚echter‘ KI ein wenig altbacken klingt, kann nicht Pohl vorgeworfen werden.)

Im Schwarzen Loch der Literaturkritik

Mit „Gateway“ sorgte Pohl 1977 (bzw. bereits 1976, denn der Roman erschien vorab in Fortsetzungen im SF-Magazin „Galaxy“) für einen literarischen Donnerschlag: Selten waren sich Kollegen, Kritik und Leserschaft so einig, dass er ein Meisterwerk vorgelegt hatte. „Gateway“ räumte in diesem und im folgenden Jahr vier der bedeutendsten Preise für den besten SF-Roman ab („Hugo“, „Locus“, „Nebula“ und „John W. Campbell Memorial Award“).

Diesen Auftritt konnte Pohl bereits mit „Jenseits des blauen Horizonts“ nicht mehr wiederholen - selbstverständlich nicht, muss man sagen, denn er kehrte dorthin zurück, wo sich seine Leser nun bereits auskannten - und eine Steigerung der Aha-Effekte erwarteten! Einer solchen Haltung konnte auch ein Frederik Pohl nicht gerecht werden.  Dass er durchaus Neues einbrachte, wurde eher gnädig registriert. Es war nicht ‚neu‘ genug, und hinzukam, dass er vieles dort wieder aufgriff, wo die Handlung an bekannte Orte zurückkehrte. Diese Vorwürfe trafen auch „Rückkehr nach Gateway“ und ganz besonders „The Annals of the Heechee“, während „The Boy Who Would Live Forever“ 2004 wieder gefeiert wurde.

Objektiv ist die Ablehnung begründbar. Sie konnte nicht ausbleiben, als Pohl den Schleier Stück für Stück lüftete. Mit einigem Abstand relativiert sich dieser Eindruck. Dass sich Belangloses stärker ins Geschehen mischt, fällt durchaus auf. Dies wird jedoch durch die vielleicht nicht mehr innovative, aber weiterhin unterhaltsame Geschichte aufgefangen. Angesichts der dürftigen Basen, auf denen Bestseller-Serien und vor allem Blockbuster-Franchises aufgesetzt wurden (und werden), kann die „Trilogie“ mühelos mithalten. Auf hohem Niveau ist gerade Routine ein ungemein stabiler Wert.

Ungeachtet der potenziellen Schauwerte blieb eine Filmversion bisher aus. Über eine TV-Serie wurde lange nachgedacht, ohne dass etwas daraus wurde. 2019 hat eine Produktionsfirma (Skybound Entertainment, gegründet vom „The Walking Dead“-Schöpfer Robert Kirkman and David Alpert) die Rechte am Gesamtstoff erworben und arbeitet angeblich an der Umsetzung für einen Streaming-Sender. Fristen wurden klugerweise nicht genannt.

Übrigens beschränkt sich die Hitschi-Saga keineswegs auf die hier zum wiederholten Mal aufgelegte „Trilogie“. Pohl setzte die Serie 1987 („The Annals of the Heechee“) und 2004 („The Boy Who Would Live Forever“) fort; diese Romane wurden 1990 von der Storysammlung „The Gateway Trip: Tales and Vignettes of the Heechee“ flankiert. Bisher blieben die Bücher 4 bis 6 in Deutschland ohne Übersetzung und Veröffentlichung; wieso ein Risiko eingehen, wenn sich die ‚Trilogie‘ kostengünstig recyceln lässt ...? So müssen wir hierzulande damit leben, dass sich Mensch und Hitschi in den Schlusskapiteln von „Rückkehr nach Gateway“ gerade erst begegnet sind. Wer wissen möchte, wie sie gemeinsam das Assassinen-Problem angehen - den Pohl nicht unerwartet in eine unerwartete Richtung lenkt -, bemühe seine US-amerikanischen Sprachkenntnisse.

Fazit

Drei Teile einer insgesamt fünfbändigen Serie schlagen inhaltlich einen buchstäblich galaxisweiten Bogen, ohne darüber die alltäglichen Details einer realistisch ‚grauen‘ Zukunft zu vergessen. Die Ideendichte ist hoch, der Tenor gleichermaßen ‚normal‘ wie geschliffen: Man würde auch die hierzulande ausstehenden Bände gern kennenlernen!

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