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Die Anfänge der Foundation

Man schreibt das Jahr 12020. Von der Hauptstadt Trantor aus regiert Cleon I. über sein gigantisches Sternenreich. Doch das Imperium zeigt erste Risse, und der Imperator weiß, dass seine Herrschaft bedroht ist. Dunkel und unheilschwanger liegt eine ungewisse Zukunft vor ihm, denn der Zerfall, so behaupten es alle Prognosen, lässt sich nicht aufhalten. Nicht einmal die neuste Wissenschaft, die Psychohistorik, kann etwas gegen den drohenden Untergang ausrichten...

Das Foundation Projekt (Roboter und Foundation - Der Zyklus 10)

Das Foundation Projekt (Roboter und Foundation - Der Zyklus 10)

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Letzte Kommentare:
27.12.2012 18:22:39
Beverly

Das "Foundation-Projekt" spielt auf dem Planeten Trantor in der Zeit vor dem Roman "Der Tausendjahresplan". Hari Seldon, seine Helfer und Höflinge des unter der gigantomanischen Fassade schon lange siechen Galaktischen Imperiums treten auf.
Am besten hat mir an dem Roman die Schilderung des Lebens auf Trantor gefallen, jenem Planeten, der von einer einzigen gigantischen Stadt mit vierzig Milliarden Einwohnern bedeckt ist. Das hatte was, womit das Kaff Terminus am Ende der Galaxis nicht mithalten kann.
Aber sonst?
Ob man "Das Foundation-Projekt" liest oder gleich mit der wärmstens zu empfehlenden, weil ungekürzten "Foundation-Trilogie" anfängt, ist egal.
Inhaltlich bietet der Roman nichts, was nicht auch in der "Foundation-Trilogie" enthalten ist. Abgesehen davon, dass Asimov in ihm seine meines Erachtens unselige Idee der Verschmelzung seiner Roboter-Geschichten und -romane mit dem Imperiums-Zyklus voran treibt. Allerdings sind die Roboter nicht mehr Diener, sondern heimliche Herren der Menschen. So ist der Kanzler des Kaisers ein Roboter, dem seine Freunde das Lachen beibringen müssen, damit er Gerüchte entkräftet, er sei ein Roboter. In einem anderen Ambiente wäre das sogar eine lustige Idee, aber zum Galaktischen Imperium passt sie nicht.